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Kaffee im Büro: Welche Kaffeemaschine ist die Richtige?

Kaffee ist nicht gleich Kaffee. Besonders im Büro ist Kaffee mehr als „nur“ ein Wachmacher und Heißgetränk. Denn er hat direkten Einfluss auf die Kreativität, die Pausenzeiten, den sozialen Austausch, die Motivation und Moral der Kollegen.

Verständlich, wenn Sie bedenken, dass in Deutschland pro Kopf und Jahr etwa 160 Liter Kaffee getrunken werden; mehr als Bier oder Wasser. Wussten Sie, dass Kaffee der meist gehandelte Rohstoff der Welt ist, noch vor Rohöl?

Doch das schwarze Gold, wie Kaffee gerne umschrieben wird, hat viele Gesichter und in den letzten Jahren hat sich in deutschen Eigenheimen und Büros eine Kaffeekultur entwickelt, die selbst den besten Baristas Konkurrenz macht.

Qualität vor Quantität

Die Qualität des Kaffees im Büro gewinnt immer mehr an Bedeutung. Bio- und Fairtrade Kaffee gelten mittlerweile als Standard. Genauso wie mindestens eine Alternative zu Kuhmilch. Mit Soja-, Dinkel-, Reis-, Hafer- und Mandelmilch bietet nahezu jeder Supermarkt genügend Variationen, um auch Vegetarier, Veganer und Laktose intolerante Kollegen glücklich zu machen. Doch auch der beste Kaffee und die größte Auswahl an Milchprodukten macht noch keinen Kaffeegenuss aus. Dafür braucht es auch das passende Gerät zur Verarbeitung.

Die richtige Kaffeemaschine im Büro, ist auch eine Frage der Ehre. Es mag ja durchaus praktisch sein, Kaffee aus Kapseln zu brühen. Es geht schnell, es gibt viele verschiedene Sorten, die Verpackung ist bunt und George Clooney ist doch so sympathisch. Fakt ist aber, Kapselmaschinen produzieren viel Müll, sind wahre Keimschleudern und mit bis zu 70 € pro Kilo Kaffee auch noch recht teuer. Gerade für größere Büros oder Vieltrinker also keine gute Option.

Kaffeefilter

Kaffee im Büro: Die Rückkehr des Klassikers 

Wenn Sie sowohl auf die Umwelt, als auch auf ein überschaubares Budget achten wollen, sollten Sie sich einen echten Klassiker ins Büro holen. Denn wer schon einmal am Sonntags-Kaffeetisch mit Oma und Opa in plötzliche Euphorie geraten ist, der weiß um die Wirkung und Aromen eines guten Filterkaffees. In den hippen Cafés der Metropolen wird längst von einem Comeback gesprochen.

Und tatsächlich lässt sich mit kleinen Modifikationen wie etwa einer Mühle, Designermaschinen, oder analog mit Kessel und Porzellanfilter ein ganz neues Kaffeeerlebnis ins Büro bringen. Liebe geht eben durch den Filter

Kaffeebohnen

 

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Kaffee als Motor

Wenn Ihnen das zelebrieren von analogen Kaffeeaufgüssen zu nostalgisch ist und in Ihrem Team der Kaffee mehr als Motor und weniger als entspanntes Community-Event gefragt ist, dann wäre womöglich ein Vollautomat das Mittel der Wahl.

Bei diesen hochkomplexen Alleskönnern steht die Digitalisierung des Genusses im Vordergrund. Per Knopfdruck oder App gibt es Kaffee mit oder ohne Milch, Cappuccino, Latte, Mokka, Kakao und bei den höherpreisigen Modellen auch ein (fast) echter Espresso. Der große Nachteil bei diesen Maschinen ist neben der fragwürdigen Hygiene im Inneren des Gerätes, tatsächlich die Störanfälligkeit. Tritt ein Defekt auf, hilft oft nur ein Techniker des Herstellers. Für die Wartezeit sollten Sie unbedingt noch eine Filtermaschine parat haben.

Siebträger

Königsklasse Siebträgermaschine

Wenn Sie nach der ultimativen Lösung der Kaffeesituation in ihrem Unternehmen suchen, Ihnen sowohl die Umwelt, als auch ihr Team am Herzen liegen, setzen Sie mit einer Siebträgermaschine definitiv ein Statement. Die Königsklasse im Kaffeegenuss ist eine nachhaltige und stilsichere Investition, die mit ein bisschen Übung mit perfektem Kaffeegenuss belohnt wird. Leichte Reinigung, robust und edle Optik; mit einer Siebträgermaschine machen Sie keine Kompromisse. Mühle und Maschine im Set gibt es ab 1800 €. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit werden Ihre Mitarbeiter den Espresso mit Sorgfalt und Liebe zubereiten und den Genuss immer mehr schätzen. Darüberhinaus lassen sich durch Barista-Schulungen wertvolle Team-Events gestalten.

Kaffee-Kosten kurz und knapp überschlagen

Bei einer 5-Tage-Woche und vier Mitarbeitern mit jeweils drei Tassen Kaffee pro Tag betragen die Kaffeekosten bei einem Vollautomaten und einer Siebträgermaschine rund 10,40 Euro pro Woche. Nespresso oder andere Kapselmaschinen schlagen mit etwa 41,57 Euro zu Buche. Die Handfilterung würde nur etwa 7,32 Euro an reinem Kaffeebohnenverbrauch kosten.

Fakten für den nächsten Kaffee-Smalltalk: 

  • Zum Wiener Kaffee wird traditionellerweise auch ein kleines Glas Wasser serviert. Nicht zum Trinken, sondern für den Löffel! Es schickt sich nicht, nach dem Umrühren den Löffel abzuschlecken.
  •  Die bekanntesten Kaffeesorten heißen Arabica und Robusta. Arabica-Bohnen haben mit 1,1% und 1,7% nur etwa halb so viel Koffein wie Robusta Kaffee.
  • Internationaler Tag des Kaffees: 1. Oktober 
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827) pflegte seinen morgendlichen Kaffee aus exakt 60 abgezählten Kaffeebohnen zuzubereiten.
  • Der französische Schriftsteller Honoré de Balzac (1799-1850), war mehr als nur ein gewöhnlicher Kaffeegenießer. Er brauchte täglich rund 60 Tassen Espresso. Er schlief kaum, arbeitete exzessiv bis zu 16 Stunden am Stück und starb schließlich an Überanstrengung.
  •  Als die deutschen Fußballerinnen 1989 zum ersten Mal den EM-Titel gewinnen, schenkt ihnen der DFB ein Kaffeeservice mit blauen, gelben und roten Blümchen darauf.

Ob das meditative Tropfen und gurgeln der Filtermaschine, das mechanische Klackern des Vollautomaten oder das Geräusch von kraftvoll durch die Espresso Röstung gepumpten Wassers beim Siebträger: Der Kaffee im Büro erzeugt seine ganz eigene Atmosphäre und Melodie. Eine Sinfonie aus Tönen und dem typischen, unwiderstehlichen Duft.

Falls Sie auch auf Ihren externen Veranstaltung nicht auf qualitativ hochwertigen Kaffee verzichten wollen oder noch auf der Suche nach den passenden Leckereien zu dem beliebten Heißgetränk sind, dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung. Wir von LEMONCAT finden das passende Business-Catering für Ihr Team-Event

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Posted by:katjaeichler